
Der 175. Jahrestag der Schlacht bei Idstedt wurde mit einem feierlichen Programm gedacht. In würdigem Rahmen wurde an die historischen Ereignisse und das menschliche Leid erinnert, das der Kampf um Schleswig-Holstein mit sich brachte. Die Veranstaltung in Idstedt verdeutlicht, wie wichtig das gemeinsame Gedenken für das friedliche Miteinander in Europa ist und unterstreicht die Bedeutung der Erinnerungskultur. Das Beispiel der deutsch-dänischen Nachbarschaft zeigt, wie historische Konflikte durch gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit überwunden werden können. Ministerpräsident Daniel Günther nahm ebenso wie Prinzessin Benedikte zu Dänemark und zahlreiche Gäste an der Gedenkveranstaltung teil. Das zeigt, wie stabil und partnerschaftlich die Beziehungen heute sind.
Rund um den Gedenktag gab es neben den Kranzniederlegungen und nach der offiziellen Gedenkveranstaltung an dem Wochenende zum 175. Jubiläum ein großes Programm: Dektormitmachaktion auf dem Gelände, Ralley über das Schlachtfeld, Informationen über das UNESCO-Welterbe Haithabu und Danewerk, historische Kinderspiele, Vorführungen militärischer Techniken und Alltagsszenen aus der Zeit der deutsch-dänischen Kriege, historisch authentisches Feldlager mit lebendigem Einblick in das militärische Leben der Zeit von 1848 bis 1864, Präsentation originaler Fundstücke aus der Zeit von 1848 bis 1864, lebendige Darstellungen des Lebens und der Selbstversorgung vor 100 bis 200 Jahren, diverse Mitmach-Aktionen, Konzerte, Präsentation und Vorstellung der Institutionen nördlich und südlich der deutsch-dänischen Grenze mit Informationen zur archäologisch-historischen Arbeit sowie der Erforschung und Vermittlung des kulturellen Erbes in der Grenzregion, und vieles mehr...
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